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MedTech Startup School Practice Tool: Leadership & Stakeholder Engagement

Uhr   |   Ort: Tübingen

MedTech Startup School: Leadership & Feedback

Presseartikel des Reutlinger Generalanzeigers über das Event unten angehängt.

 

Die MedTech StartUp School ist ein Projekt an der Universität Tübingen. Gesponsort von verschiedenen Partnern und Mentoren unterstützt es Studenten, die bahnbrechende Ideen im Bereich der Medizintechnik haben und diese verwirklichen wollen. Die Gründer werden innerhalb von 100 Tagen durch Workshops und Coaching perfekt auf ihre Seed-Phase vorbereitet.

 

Tripl3Leader leistete hierbei einen wertvollen Beitrag, indem wir in einem Practice Tool wichtige Inhalte zu den Themen Leadership und Stakeholder Engagement vermittelt haben. Hierbei wurden die wichtigsten Ziele von Leadership und die Anforderungen an eine Führungskraft in der heutigen Zeit diskutiert. Durch unser „true leadership capacity model“ (TLC) stellten wir klar, dass ein Team zu führen und Profit zu machen nur ein wichtiger Teil davon ist, eine gute Führungskraft zu sein. Eine klare Strategie mit nachhaltigen Zielen vorzugeben, sich der eigenen Fehler bewusst zu sein und positive ökologische und soziale Effekte zu erzielen sind weitere Eigenschaften, die genauso wichtig sind.

 

Die zweite Hälfte des Workshops über Stakeholder Engagement war ein wichtiger Teil für die Startups. Das Erstellen eines klaren Schaubilds mit allen Stakeholdern und das Definieren der jeweiligen Beziehungen hat ihnen sehr dabei weitergeholfen, festzulegen was als nächstes getan werden muss, beispielsweise welchen Stakeholder sie kontaktieren müssen, um eine noch bessere Beziehung herzustellen.

 

Alles in allem hat Tripl3Leader die jungen Entrepreneure mit wichtigen Anregungen dazu versorgt, effektive und nachhaltige Führungskräfte zu werden. Als wesentliche Ergebnisse haben die Teilnehmer vor allem mitgenommen, so früh als möglich eine klare Strategie zu formulieren und auch die Notwendigkeit gesehen, Nachhaltigkeit als einen essentiellen Faktor in ihrem Unternehmen einzubringen, da es eine der Hauptanforderungen an Unternehmen im 21. Jahrhundert ist.

 

https://www.startupschool-tuebingen.com

 

 

https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-tübinger-med-tech-school-endspurt-zur-firmengründung-_arid,6092961.html

 

Start-up

Tübinger Med-Tech School: Endspurt zur Firmengründung

Über Führungsqualitäten und aktuelle Anforderungen an junge Unternehmen an der Tübinger Med-Tech School

Von

Ines Stöhr

09.10.2018 12:00

Philipp Schröder, Maria Spohr und Vivian Sönksen (von links) von »Back in the Game« besprechen die nächsten Schritte. FOTO: JULIANE POHL

 

TÜBINGEN. Was bedeutet Unternehmensführung? Und was macht eine gute Führung aus? In einem Workshop durften sich die Teilnehmer der Med- Tech School darüber Gedanken machen und kamen zu Ergebnissen, die dem Unternehmensberater Klaus Schuler von der Tübinger Firma Tripl3-Leader zeigten, dass die jungen Leute auf dem richtigen Weg sind: Sie betonten, wie wichtig es sei, Visionen zu haben und die Fähigkeit, in vertrauensvoller Zusammenarbeit das Beste aus jedem Mitarbeiter hervorzubringen. Eine Führungsposition sei keine Rolle, sondern eine Einstellung, ergänzte Schuler.

»Leadership und Motivation« war der Titel einer Veranstaltung der 100-tägigen Start-up Summer School für medizintechnische Forscher und Firmengründer der Tübinger Uni. Anders als noch im zurückliegenden Jahrhundert, wo in erster Linie Profit zählte, spielen heute Verantwortungsbewusstsein und die Einhaltung von weltweit geltenden Werten eine große Rolle. »Die sollte man schon bei der Unternehmensgründung mit einbeziehen«, rät Schuler. Es gehe nicht allein ums Geld verdienen, sondern auch um einen Gewinn für die Gesellschaft.

Konzept für einen Prototypen

Den sieht das Team von »Back in the Game« mit seiner Entwicklung einer App gegen Depressionen auf jeden Fall gegeben. Und wer welche Stärken hat, zeichnete sich auch gleich zu Beginn der Zusammenarbeit der Gruppe ab. So stand früh fest, dass Maria Spohr den Part der Kommunikation übernehmen würde, während Jonas Paulus sich als Spezialist im Bereich Gaming um die Konzeption des Spiels kümmert.

Schuler sieht unterschiedliche Motivation und Entwicklungsstufen bei den einzelnen Gruppen. Ein Team hat noch gar kein Produkt, ist aber überzeugt, zusammen noch etwas zustande zu bringen. Eine Gruppe hat ein Wegwerfprodukt aus Plastik entwickelt und will vor allen Dingen Geld verdienen. »Das Team hat keinen so hohen Anspruch an sein Produkt«, hat Schuler den Eindruck und bezweifelt dessen Zukunftsfähigkeit. Andere sind noch nicht so gut organisiert und sortiert.

Auch »Back in the Game« hat sein Business Model noch einmal umgestellt. Das Team wollte seine App ursprünglich Menschen zur Verfügung stellen, die die Zeit bis zur Therapie überbrücken müssen. Nun soll sie auch bei der Wiedereingliederung helfen. Nach wie vor will die Gruppe ihre Erfindung am liebsten bei den Krankenkassen unterbringen. »Wir haben inzwischen erkannt, dass die App aber auch für Arbeitgeber interessant ist«, sagt Philipp Schröder. Sie könnte die Rückkehr nach einer Therapie in den Alltag beschleunigen.

Das Spiel basiert auf bereits belegten wissenschaftlichen Ansätzen, die Gehirnprozesse positiv beeinflussen, die bei Depressionen gestört sind. Wie ein übermäßiger Fokus auf negative Dinge. »Durch die App wird der Fokus wieder auf die Wahrnehmung positiver Lebensinhalte gerichtet«, erläutert der Psychologe im Team. »Ein Prozess, der zu Veränderungen in der Aktivität bestimmter Gehirnregionen führt.«

Mit ihrem Spiel wollen die jungen Leute vor allem auch bildungsferne Schichten ansprechen. Es gebe zwar schon über 50 Apps gegen Depressionen. Wissenschaftlich belegt ist neben ihrer Erfindung aber keine, betont Schröder. Derzeit arbeitet das Team an dem Konzeptpapier für einen Prototypen. »Zur Finanzierung haben wir einen Antrag für das Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgearbeitet und beschäftigen uns mit Crowdfunding«, sagt Schröder.

Während Schuler im Alltag vor allem mit Führungskräften großer oder mittelständischer Unternehmen arbeitet, hält er es für sinnvoll, dass Startups von Anfang an den aktuellen Anforderungsstand berücksichtigen. "Es ist super, dass es die Schule gibt", sagt er. "Sie ermöglicht es jungen Leuten, sich auszuprobieren und mit Menschen unterschiedlicher Hintergründer interdisziplinär zusammenzuarbeiten. "Darin liegt die Zukunft." (GEA)

 

MED-TECH START-UP SCHOOL TÜBINGEN

In 100 Tagen von der Idee zum fertigen Geschäftsmodell

In 100 Tagen von der Idee zum fertigen Geschäftsmodell: An der Med-Tech Start-up School im Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Forschungszentrum Tübingen arbeiten auch in diesem Jahr wieder über 40 Teilnehmer an der Entwicklung von medizintechnischen Innovationen. In den gut drei Monaten beschäftigen sich die Gruppen mit ihren Vorhaben, bekommen Tipps von Experten, lernen, wie man Kundengespräche führt, einen Finanzierungsplan aufstellt und welche Förderprogramme es gibt. Die Teams haben die Möglichkeit, Mentoren zu gewinnen und Präsentationen zu üben und zu verbessern. Am Demo Day, Montag, 15. Oktober, stellen die einzelnen Gruppen ihre Projekte dann einem Publikum aus Investoren und Vertretern der Industrie vor. (ist)

www.startupschool-tuebingen.com

 

www.tripl3leader.com

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